Archiv der Kategorie: Linux Device

Hilf mit, einen i.MX8 SBC zu definieren

Die CRE-8 Initiative sammelt Ideen,  um einen i.MX8 basierten Single Board Computer zu definieren, der für uns alle von großem Interesse ist.

Gemeinsam sollen Ideen und Anforderungen an Hardware und Software und vieles mehr erfasst, geteilt und diskutiert werden.

Alle Details sind beschrieben unter CRE-8 i.MX 8 Single Board Computer – The beginning. Registrierung unter CRE-8.world.

Rapid Demonstrator Service: Per Klick zum Funktionsmuster

Nach dem im Januar erschienenen Beitrag zum Rapid Demonstrator Service von Phytec zeigt der in der ELEKTRONIK 5/2017 erschienene Beitrag die Umsetzung vom ersten Klick im Webformular bis hin zur Inbetriebnahme des fertigen Prototypen.

An jedem der drei Messetage der embedded world in Nürnberg verlost Phytec zwei Rapid Demonstrator Entwicklungen im Wert von bis zu 1600 €. In Halle 1 Stand 206 können Sie sich mit dem Rapid Demonstrator Service bekannt machen.

Die Daten zu meinem Beitrag (Designdaten, Scripts, Benchmarks) sind über goo.gl/pGcVPi zugänglich.

Einfache Wetterstation für € 20

sht31chip

Mit dem $ 9 C.H.I.P. und einem Grove SHT31 ($ 11.90) kann man schon für € 20 Temperatur und relative Luftfeuchtigkeit erfassen und in der Cloud visualisieren.

Vorbedingung ist die Installation der folgenden Pakete:

sudo apt-get install build-essential libi2c-dev i2c-tools python-dev libffi-dev

Drei sehr überschaubare Scripte übernehmen die Abfrage des Sensors und das Versenden der Daten.

Mit dem Python Script SHT31.py werden von dem über den I2C-Bus angeschlossene Sensor Temperatur und relative Luftfeuchtigkeit abgefragt und zwischengespeichert. Das Shell Script thingspeak.sh sendet die erhobenen Messwerte an den Thingspeak-Server, während das Shell Script mqtt.sh die gleichen Daten an einen MQTT Broker sendet. Mit dem Script weather.sh werden diese drei Scripte gekapselt und in die Crontab eingetragen.

# m h dom mon dow command
*/5 * * * * /home/weather.sh

Durch diesen Eintrag erfolgt ein Aufruf des Scripts weather.sh alle fünf Minuten.

Die Scripte stehen wieder in meinem CHIP Repository zum Download zur Verfügung. Hier können die Ergebnisse der Messungen verfolgt werden.

In 15 Tagen zum ersten Prototyp: Hardware-Entwicklung 4.0

Um realistisch abschätzen zu können, ob sich ein Produkt wie geplant realisieren lässt, ist nichts so aussagekräftig wie reale Hardware, auf der die Software getestet werden kann.
Mit dem Rapid Demonstrator Service sichert die Mainzer Phytec zu, schon nach 15 Arbeitstagen einen funktionsfähigen Prototyp zu liefern und gibt damit dem Entwickler ein Werkzeug in die Hand, welches die Evaluierung einer Produktidee bzw. den Aufbau eines Funktionsmusters oder Prototypen mit einem seriennahen Entwicklungsstand ermöglicht. Durch Einsatz eines solchen Design Tools wird es möglich, eine Entwicklung ohne Designbruch auf der Grundlage erprobter Hard- und Software-Komponenten vorzunehmen. Durch die Wiederverwendung erprobter Komponenten sinkt das Entwicklungsrisiko beträchtlich.

Nachdem in diesem, in der Zeitschrift Elektronik Heft 2/2017 veröffentlichten Beitrag der Entwicklungsprozess unter Verwendung des Rapid Demonstrator Service betrachtet wird, wird dieser Service in einer zweiten Folge von der Eingabe der gewünschten Funktionalität bis hin zur Inbetriebnahme des resultierenden Board untersucht werden.

Omega2+ eingetroffen

Die Palette der Linux-Devices für weniger als 10 $ ist mit dem Omega2 von Onion um ein interessantes Teil erweitert worden. Hervorgegangen aus einer Kampagne bei Indiegogo wird dieses Devices nun ausgeliefert. Ich habe mein Exemplar heute zusammen mit einem Power Dock erhalten.

20161222_171120

Meine Erfahrungen mit dem Omega2 werde ich in einem eigenen Blog zusammentragen.

LoRa Gateway aktiv…

Heute habe ich zu Testzwecken ein LoRa Gateway installiert. Im TTN Mapping (TheThingsNetwork) ist es als „CK LoRa Gateway“ markiert.

Ein LoRa Concentrator iC880A ist bei IMST bestellt, dann wird das Gateway LoRaWAN kompatibel.

ck-lora-gateway

In den nächsten Tagen bekommt die eingesetzte LoRa Node (Dragino Lora Shield & Arduino Uno) noch einen Temperatursensor, dessen Daten dann übermittelt werden. Es folgen später stromsparende Varianten auf Basis des  LoRa Transceiver RFM95W & Arduino Pro Mini, Raduino32 SX1272 und LoPy.

Enviro pHAT am Raspberry Pi (Zero)

Die englische Firma Pimoroni bietet sogenannte pHATs (HAT = Hardware at Top) für den Raspberry Pi an. Von den Abmessungen her orientieren sich diese am Raspberry Pi Zero. Das Interface ist aber durch den 40-poligen GPIO-Stecker definiert, so dass ein solches pHAT auf jeden, diesen Stecker aufweisenden Raspberry Pi installiert werden kann.

Enviro pHAT umfasst vier unterschiedliche Sensoren, die die Messung von Temperatur und Druck, Licht und Farben (RGB), Bewegung in drei Achsen, Ausrichtung des Magnetfelds (Compass) und Gleichspannung über vier Analog-Eingänge ermöglichen. Ausserdem befinden sich zu Beleuchtungszwecken zwei weisse LEDs auf diesem pHAT.

Enviro pHAT Features:

  • LSM303D accelerometer/magnetometer sensor (I2C Slave Addr 0x1d)
  • TCS3472 light and RGB colour sensor (I2C Slave Addr 0x29)
  • ADS1015 4-channel 3.3v, analog to digital sensor (ADC) (I2C Slave Addr 0x48)
  • BMP280 temperature/pressure sensor (I2C Slave Addr 0x77)
  • Two LEDs for illumination (GPIO4)

i2c map

Eine Python Library unterstützt eine komfortable Programmierung in Python. Installation und Inbetriebnahme sind im Dokument „Getting started with Enviro pHAT“ beschrieben.

Bei der Inbetriebnahme blieben die LEDs dunkel. Es muss sicher gestellt sein, dass GPIO4 frei zur Verfügung steht und das Script setup.py gestartet wurde. Danach sollte alles problemlos laufen.

Mit dem Script test_all.py kann nun jede Funktion des Enviro pHAT getestet werden. Der Screenshot zeigt die Ausgabe über die Console.

Unbenannt

#!/usr/bin/env python

import sys
import time
import datetime

from envirophat import light, weather, motion, analog, leds


def write(line):
 sys.stdout.write(line)
 sys.stdout.flush()

write("--- Enviro pHAT Monitoring ---")

try:
 while True:
 leds.on()
 time.sleep(0.02)
 leds.off()
 rgb = light.rgb()
 analog_values = analog.read_all()

output = """
Date : {n}
Temperature: {t} grd C
Pressure : {p} hPa
Light : {c}
RGB : {r}, {g}, {b} 
Heading : {h}
Analog : 0: {a0}, 1: {a1}, 2: {a2}, 3: {a3}
""".format(
 n = datetime.datetime.now(),
 t = round(weather.temperature(),2),
 p = round(weather.pressure(),2),
 c = light.light(),
 r = rgb[0],
 g = rgb[1],
 b = rgb[2],
 h = motion.heading(),
 a0 = analog_values[0],
 a1 = analog_values[1],
 a2 = analog_values[2],
 a3 = analog_values[3]
 )
 output = output.replace("\n","\n\033[K")
 write(output)
 lines = len(output.split("\n"))
 write("\033[{}A".format(lines - 1))

time.sleep(10)
 
except KeyboardInterrupt:
 pass

 

 

Orange Pi Monitoring

Monitoring #Orange #Pi #One mit dem #RPi-Monitor, installiertes OS ist #ARMbian (Link)

Installation: sudo armbianmonitor -r

Aufruf: <IP-Adresse>:8888

Anzeige SoC-Temperatur und CPU-Last (während der Lastphase läuft der UNIXBench)

OPi Monitoring - 2

Anzeige CPU-Last (während der Lastphase läuft der UNIXBench)

OPi Monitoring - 1.jpg