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Archiv der Kategorie: Allgemein
Anzeige von ThingSpeak-Daten mit ThingView
ThingSpeak ist eine Open Source IoT-Anwendung und API zum Speichern und Abrufen von Daten von IoT-Nodes über HTTP über das Internet oder über ein Local Area Network (https://github.com/iobridge/thingspeak, http://www.thingspeak.com).
Zusätzlich zum Speichern und Abrufen von numerischen und/oder alpha-numerischen Daten erlaubt die ThingSpeak-API auch numerische Datenverarbeitung wie Time-Scaling, Bildung von Mittelwert und Medianwert, Summation und Rundung u.a.m. Jeder ThingSpeak-Kanal unterstützt Dateneinträge von bis zu 8 Datenfeldern, Breitengrad, Längengrad, Höhe und Status. Die Abfrageergebnisse stehen als JSON-, XML- und CSV-Formate für die Integration in Anwendungen zur Verfügung.
Mit ThingView können ThingSpeak-Kanäle auf einfache Weise auf dem Smartphone oder Tablet sichtbar gemacht werden. Es reicht die Kanal-ID einzugeben und die Daten können angezeigt werden. Die App kann von Google Play als Gratis-Version (mit Werbung) oder kostenpflichtig heruntergeladen werden.
Das folgende Bild zeigt die Darstellung meiner lokalen Wetterdaten im Browser und Screenshots der Darstellung über ThingView auf dem Smartphone.

SONOFF über MQTT steuern
Im Blogbeitrag Sonoff Wifi Smart Switch mit NODEMCU Firmware hatte ich die vorbereitenden Arbeiten beschrieben, um den Sonoff Smart Switch mit einer eigenen Firmware auszustatten. Ziel ist, den Sonoff Smart Switch von einem MQTT Client aus zu steuern. Das kann ein beliebiges Linux-Device, wie ein Raspberry Pi o.ä. sein, oder ein MQTT Client auf dem Smartphone.
Das grundsätzliche Vorgehen zum Start eines Anwendungsprogramms (credentials.lua, init.lua, sonoff.lua) auf dem ESP8266/NodeMCU wird hier als bekannt vorausgesetzt. In meinem Buch zu NodeMCU ist das im Detail beschrieben.
Ich verwende hier MyMQTT aus dem Google Play Store auf einem Android Smartphone. Es gibt Alternativen sowohl für Android als auch für iOS.
Um sich an den Datenaustausch über das MQTT-Protokoll heranzutasten, bietet sich die Verwendung eines freien Broker-Dienstes als Spielwiese an. Der CloudMQTT-Broker der schwedischen Firma 84codes AB ist eine solche Möglichkeit. CloudMQTT sind Mosquitto Server in der Cloud.
Zum Erstellen einer CloudMQTT-Instanz ist es erforderlich, unter http://www.cloudmqtt.com/ ein Konto einzurichten und sich für einen Kunden-Plan zu entscheiden. Als Testfeld nutze ich den freien Plan Cute Cat.
Die Anmeldung eines Kundenkontos erfolgt über eine eMail-Adresse, an die ein Link zur
Freischaltung verschickt wird. Nach dem Erzeugen einer CloudMQTT-Instanz werden die Informationen zur erzeugten Instanz angezeigt. Alle in der folgenden Abbildung gezeigten Daten werden vom System zugewiesen. Das trifft auch für den Usernamen und das Password zu.

Ist die brokerseitige Einrichtung abgeschlossen, dann kann der MQTT Client MyMQTT eingerichtet werden.Die folgenden Screenshots zeigen die von MyMQTT abonierten Mitteilungen (Subscribe), das Versenden von Mitteilungen zum Schalten des Sonoff Smart Switches und die Protokollierung auf dem Dashboard.

Mein MQTT Client abonniert durch die Angaben SONOFF/+/# alle gesendeten Sonoff-Mitteilungen. Zusätzlich sind alle Mitteilungen aus einem Netzwerk von Temperatursensoren abonniert (DHT11/+/#).

Gesendet wird von diesem MQTT-Client hier nur der Topic SONOFF/ESP8266-1878840/state mit 0 (Ausschalten) oder 1 (Einschalten) als Dateninhalt.

Im Dashboard können nun die abonnierten Mitteilungen verfolgt werden.
Der eingesetzte Sonoff Smart Switch meldet sich mit einer Client-ID in seinem Topic, die automatisch durch dessen Chip-ID erzeugt wird. Die Adressierung ist damit eindeutig.
Im wesentlichen kann der durch die versendeten Mitteilungen beeinflusste Schaltzustand verfolgt werden.
Gelegentlich wird dieser Vorgang durch eine periodische gesendete Mitteilung eines Sensors für Temperatur und Luftfeuchtigkeit unterbrochen.
Orange Pi Monitoring
Monitoring #Orange #Pi #One mit dem #RPi-Monitor, installiertes OS ist #ARMbian (Link)
Installation: sudo armbianmonitor -r
Aufruf: <IP-Adresse>:8888
Anzeige SoC-Temperatur und CPU-Last (während der Lastphase läuft der UNIXBench)

Anzeige CPU-Last (während der Lastphase läuft der UNIXBench)

Raspberry Pi Accessoires von WD
Speichererweiterung durch 314 GB Harddisk
Die WD PiDrive 314GB ist exakt auf Pi zugeschnitten, arbeitet effizienter als eine WD-Standardfestplatte mit dem Raspberry Pi zusammen und ist mit dem im WD Store erhältlichen WD PiDrive-Zubehör kompatibel.
Der Sonderwerbepreis für die WD PiDrive 314GB im WD-Store ist $ 31.42.
WD PiDrive-Gehäuse
Ordnen Sie Ihre Kabel, und bauen Sie einen Raspberry Pi mit Massenspeicher in einem schlanken, modularen Paket in das WD PiDrive-Gehäuse ein. Das WD PiDrive-Gehäuse ist perfekt für Eigenbauprojekte geeignet. Sie können beispielsweise einen Linux-PC, einen NAS-Server, einen HDMI-fähigen Media Player oder einen Überwachungsserver bauen.
Der Preis für das WD PiDrive-Gehäuse incl. Kabelset im WD Store ist $ 9.99.
Sonoff Wifi Smart Switch mit NODEMCU Firmware
Sonoff ist ein WiFi Smart Switch zum Schalten von Verbrauern mit bis zu 10 A Stromaufnahme. Sonoff sendet und empfängt Daten an eine bzw. von einer Cloud-Plattform. Die Steuerung über nimmt eine Adroid oder iOS App.
Kern des Sonoff Switchs ist ein ESP8266. Was liegt hier näher als eine NODEMCU Firmware aufzuspielen und die Steuerung mit Hilfe von Lua selbst in die Hand zu nehmen?
In der Mitte des Boards kann eine fünfpolige Stiftleiste eingelötet werden. Hier stehen 3.3 V, RX, TX und GND für den Anschluss eines FTDI USB-Serial-Adapters zur Verfügung. Die Speisung des Sonoff-Boards erfolgt mit 3.3 V. Den 5 V Anschluss lässt man einfach in der Luft hängen (braunes Kabel).
Die 230 V AC Verbindung bleibt für die Reprogrammierung auf jeden Fall unbeschaltet.

Zur Reprogrammierung des ESP8266 ist der Controller in den Flash-Mode zu schalten. Das erfolgt beim ESP8266 durch Verbindung von GPIO0 mit GND während Reset.
GPIO0 wird über den Taster auf dem Board erreicht. Der Reset-Anschluss ist nicht zugänglich. Hier muss man den PowerOn-Reset verwenden, d.h. entwerder die 3.3 V Leitung (grünes Kabel) lösen und verbinden oder den ganzen FTDI USB-Serial-Adapters ziehen und erneut einstecken. Danach kann der GPIO0-Taster frei gegeben werden.
Die Programmierung des Flash-Memories mit der NodeMCU-Firmware erfolgt dann mit den üblichen Tools. Zu beachten ist, dass hier nur 1 MByte Flash-Memory vorhanden ist. Ich habe deshalb über http://nodemcu-build.com/ eine Firmware erzeugt, die nur die erforderlichen Komponenten (incl. MQTT) erhält.
Das Anwendungsprogramm, welches den Sonoff Smart Switch über MQTT steuert, wird in einem gesonderten Blogbeitrag beschrieben.
Solar-Ladegerät zur Spanungsversorgung
Zur Spannungsversorgung eines autonomen IoT-Knotens können sogenannte Solar Power Banks, wie sie für das Laden von Handys, Smartphone und Tabletts angeboten werden, eine günstige Alternative darstellen.
Ich habe seit Längerem noch einen anderen Test mit einem Solarpanel und einem LiPo-Akku auf der Basis von Einzelkomponenten laufen, der hier verfolgt werden kann. Bei diesem Test wird zur Reduzierung der Stromaufnahme der IoT-Knoten nach der Übermittlung der jeweiligen Messdaten für längere Zeit in einen Schlafzustand versetzt.
Das hier gezeigte und recht kompakte Solar-Ladegerät hat die folgenden technischen Daten:
- Solarpanel: 1.5 W
- Lithium-Polymer-Akku
- Kapazität: 10’000 mAh
- Eingang: 5 V DC
- Ausgang: 5 V/1 A (optional 5 V/2 A)
- Größe: 13.2 cm x 7.8 cm x 1.6 cm
Die Überwachung der Ausgangsspannung des Solar-Ladegeräts erfolgt durch den IoT-Knoten selbst. Im Minutentakt wird eine Internetverbindung aufgebaut, die Ausgangsspannung gemessen, der Messwert an den Thingspeak-Server gesendet und der IoT-Knoten in den Schlafzustand versetzt. Das ergibt für ca. 12 s eine Belastung mit ca. 150 mA, während im Schlafzustand die Stromaufnahme auf ca. 100 μA zurückgeht. Ohne Nachladung durch das Solarpanel sollte das eine Laufzeit von ca. 9 Tagen ergeben.
Der Test wurde heute, am 16.06.2016 12:50, gestartet und der Verlauf kann auf Thingspeak.com verfolgt werden.
Unixbench Raspberry Pi Zero
Der Raspberry Pi Zero V1.3 ist ein um ein Kameraport (CSI) erweiterter Raspberry Pi Zero., gekennzeichnet durch die folgenden Eigenschaften:
- 1Ghz, Single-core CPU Broadom BCM2835
- 512MB RAM
- Mini HDMI and USB On-The-Go ports
- Micro USB power
- HAT-compatible 40-pin header
- Composite video and reset headers
- Size: 65mm long x 30mm wide x 5mm thick
- pint-sized CSI connector to connect the Raspberry Pi Camera Module
Raspberry Pi Zero
Heute war der Raspberry Pi Zero, vor wenigen Tagen bestellt bei Pimoroni (UK). im Briefkasten.

Im Pibow Zero Case kann sich der Raspberry Pi Zero durchaus sehen lassen.

Als nächstes werde ich auch diesen Raspberry Pi mit dem PREEMPT_RT Patch versehen, um ihn echtzeitfähig zu machen. Auf die Ergebnisse bin ich gespannt.
BeagleBone Green
BeagleBone Green (BBG) ist eine gemeinsame Entwicklung von BeagleBoard.org und Seeed Studio. Das Board basiert auf dem Open-Source-Hardware-Design des BeagleBone Black.

BeagleBone Green
BBG hat zwei Grove-Anschlüsse erhalten, wodurch es leichter ist, Sensoren / Aktoren aus der umfangreichen Grove-Familie zu kontaktieren. Der HDMI-Anschluss musste den Grove-Anschlüssen weichen, kann aber über eine HDMI-Cape zur Verfügung gestellt werden. Wichtige Informationen sind im BBG Wiki zu finden.