Zur Spannungsversorgung eines autonomen IoT-Knotens können sogenannte Solar Power Banks, wie sie für das Laden von Handys, Smartphone und Tabletts angeboten werden, eine günstige Alternative darstellen.
Ich habe seit Längerem noch einen anderen Test mit einem Solarpanel und einem LiPo-Akku auf der Basis von Einzelkomponenten laufen, der hier verfolgt werden kann. Bei diesem Test wird zur Reduzierung der Stromaufnahme der IoT-Knoten nach der Übermittlung der jeweiligen Messdaten für längere Zeit in einen Schlafzustand versetzt.
Das hier gezeigte und recht kompakte Solar-Ladegerät hat die folgenden technischen Daten:
- Solarpanel: 1.5 W
- Lithium-Polymer-Akku
- Kapazität: 10’000 mAh
- Eingang: 5 V DC
- Ausgang: 5 V/1 A (optional 5 V/2 A)
- Größe: 13.2 cm x 7.8 cm x 1.6 cm
Die Überwachung der Ausgangsspannung des Solar-Ladegeräts erfolgt durch den IoT-Knoten selbst. Im Minutentakt wird eine Internetverbindung aufgebaut, die Ausgangsspannung gemessen, der Messwert an den Thingspeak-Server gesendet und der IoT-Knoten in den Schlafzustand versetzt. Das ergibt für ca. 12 s eine Belastung mit ca. 150 mA, während im Schlafzustand die Stromaufnahme auf ca. 100 μA zurückgeht. Ohne Nachladung durch das Solarpanel sollte das eine Laufzeit von ca. 9 Tagen ergeben.
Der Test wurde heute, am 16.06.2016 12:50, gestartet und der Verlauf kann auf Thingspeak.com verfolgt werden.


# Total: 049929616
# Min Latencies: 00014
# Avg Latencies: 00033
# Max Latencies: 03978
# Histogram Overflows: 70384
# Total: 050000000
# Min Latencies: 00015
# Avg Latencies: 00027
# Max Latencies: 00146
# Histogram Overflows: 00000





Neben der Anzeige der bei ThingSpeak abgelegten Daten habe ich eine IP Camera