
Neben Print und Kindle in den nächsten Tagen auch als Tolino eBook in den Onlineshops der großen deutschen Buchhändler, wie thalia.de, weltbild.de, hugendubel.de, derClub.de, buecher.de, ebook.de und vielen mehr.


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Das JSON-Format dient an vielen Stellen als lesbares Format zum Datenaustausch zwischen unterschiedlichen Anwendungsprogrammen. JSON-Dateien sind einfache Textdateien, die sich in jedem Texteditor öffnen lassen. Bei grösseren Dateien kann jedoch die Übersicht schnell verloren gehen.
Bei Anfragen an Webserver werden die Daten häufig im JSON-Format zur Verfügung gestellt. Es dient praktisch als Alternative zu XML.
Um nun in einem Shell-Script auf die Daten einfach zugreifen zu können, bietet sich der Einsatz eines JSON-Prozessors für die Kommandozeile an.
Unter Debian, und damit auch für den Raspberry Pi, steht das Paket jq zur Verfügung. Die Installation kann folgendermaßen vorgenommen werden:
sudo apt-get install jq
Zur Vertiefung zu Installation und Anwendung sei auf das Howto und die jq-Website verwiesen.
Xavier Berger veröffentlichte den RPi-Monitor V.2.10 im Januar 2016.
Hatte ich bei der Installation für den Banana Pi noch einige Handarbeit zu leisten. Gibt es hier eine sehr gute Installationsanleitung für den Raspberry Pi.
Die folgenden Screenshots zeigen die aktuelle Situation für einen Raspberry Pi 2 auf dem die Sensordaten eines Wettersensors ASH2200 erfasst und zu ThingSpeak gesendet werden (⇒) nach ca. einem Tag Laufzeit.



Der Raspberry Pi 3 ist die dritte Generation Raspberry Pi. Er ersetzt den Raspberry Pi 2 Modell B. Im Vergleich zu Raspberry Pi 2 zeichnet sich der Pi 3 durch die folgende Merkmale aus:
Neben der Anzeige der bei ThingSpeak abgelegten Daten habe ich eine IP Camera Escam Brick QD900WiFi eingebunden. Diese Kamera kann über eBay bereits unter 50 $ gekauft werden.
Im Minutentakt erfolgt ein Snapshot, der auf meinem Server abgelegt und auf meiner Website angezeigt wird.
Die mit diesem Bild der aktuellen Wettersituation ergänzten Wetterdaten meines Wohnorts sind nun auf meiner Webseite abrufbar -> www.ckuehnel.ch/WetterAltendorfSZ.html
Hersteller von Mikrocontrollern stellen auf ihren Evaluationboards häufig eine Arduino-Schnittstelle zur Verfügung, um das breite Spektrum von Arduino-Shields für das Rapid Prototyping einsetzen zu können. Der eingesetzte Mikrocontroller wird aber nicht mit der Arduino-IDE programmiert.
Für das Rapid Prototyping ist die Arduino-Schnittstelle von großem Vorteil, da auch später noch Komponenten/Shields gewechselt oder an konkrete Anforderungen angepasst werden können.
Die mbed Plattform unterstützt zahlreiche dieser Boards, die ich in der filter- und sortierbaren Liste Arduino-compatible Microcontroller Boards supported by ARMmbed zusammengestellt habe.

Beim Arch Pro von Seeed Studio ist der Arduino-Formfaktor durch die gelben Buchsenleisten deutlich erkennbar. Der auf dem Board befindliche Mikrocontroller LPC1768 von NXP (Cortex-M3) kann aus der mbed Umgebung heraus programmiert werden.
ThingSpeak stellt die dort abgelegten Daten auch als iFrame zum Einbetten in die eigene Webseite zur Verfügung. Die Wetterdaten meines Wohnorts sind nun auf meiner Webseite abrufbar -> www.ckuehnel.ch/WetterAltendorfSZ.html
Zum Erfassen von Temperatur und Luftfeuchtigkeit verwende ich den Wettersensor ASH2200 von ELV. Beschrieben ist diese Anwendung u.a. im Buch „Raspberry Pi – Erfassung von Umweltdaten„.
Die vom Sensor erhobenen Messdaten werden durch ein Shell Script über cURL zum ThingSpeak Server gesendet und dort visualisiert. Die Visualiisierung der Daten ist hier zu sehen.
Mehr zu ThingSpeak ist u.a. im Zühlke Praxistest zu finden.
Nachdem die Benchmarks interessante Ergebnisse geliefert hatten, wollte ich erste Anwendungsprogramme ausprobieren.
Auf der Linux-Seite habe ich mit dem CPU-Clock experimentiert und auf der Arduino-Seite sollte der DHT11 Daten liefern, die später zum MQTT-Broker gesendet werden sollten. Zu diesem Zweck habe ich Mosquitto installiert.
UDOO NEO ist ein All-in-One Low-Cost-Computer mit einem Freescale ™ i.MX 6SoloX Prozessor für Android und Linux.
Im UDOO NEO Prozessor sind zwei unterschiedliche CPUs eingebettet – ein mit 1 GHz getakteter ARM Cortex-A9 und ein ARM Cortex-M4-Co-Prozessor, der auf 200 MHz laufen kann.
Während auf dem Cortex-A9 sowohl Android Lollipop als auch UDOObuntu 2, eine spezielle Ubuntu-basierte Linux-Distribution, laufen kann, ermöglicht der Cortex-M4 den einfachen Zugang zu einer Arduino™ -Umgebung. Die Buchsenleisten ermöglichen das Kontaktieren von Arduino-Shields und beliebiger I/O.